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Menschen im Bergischen14.06.2019
Die Serie „Lebenslinien“ – Den Models ganz nah…

… Models im Gespräch.

Erfahren Sie hier, warum unsere sympathischen Models so gut zur BERGISCHEN passen. Sie sind ständig in Bewegung und gleichzeitig fest ­verwurzelt im Bergischen.

Patricia Berrami

Was passiert wenn eine Kölnerin mit chilenischen Wurzeln und ehemaligem Wohnsitz in Los Angeles auf das Bergische Land trifft. Heraus kommt eines unserer Top-Models, das für die BERGISCHE ihr Gesicht zeigt.

Die 36-jährige Patricia Arellano Vasquez antwortet auf die Frage, wie sie sich selbst sieht: „Ich bin tierlieb. Ich mag Hunde. Ich mag die Natur. Vielleicht kann man es so ausdrücken: Ich mag alles, was vom lieben Gott kommt.“ Ergänzen würde ich noch ihre Begeisterung für den Sport und ihre tiefe Verbundenheit zu ihrer Familie. Von beidem erzählt sie mit Leidenschaft. Als gelernte Fitness-Trainerin probiert sie gerne ­Unterschiedliches aus: Klettern, Schlittschuhlaufen, Boxen, Bodenturnen oder Yoga. Zudem ist ihr die Rückenschule wichtig. Patricia ­Arellano Vasquez arbeitet viel am Schreibtisch in einem IT-Unternehmen im Kölner Medienpark. „Ich bin super zufrieden mit der ­BERGISCHEN. Denn sie zahlt mir die Präventionskurse, die mir guttun.“ Nach ihrem dreijährigen L.A.-Aufenthalt, dort arbeitete sie als Bartender, suchte sie, zurück in Deutschland, eine Krankenkasse, die zu ihr passt. Ihre Schwester, selbst bei der bergischen versichert, verwies sie auf uns.

„Eigentlich wollte ich komplett auswandern.“ Aber das Heimweh trieb sie oft zu ihrer Familie nach Köln. Dort wohnen ihre Eltern, die seit etwa 40 Jahren in Deutschland leben, und ihre beiden Schwestern. „Wir sind eine typisch chilenische Familie“, beschreibt sie ihr zu Hause. Wir sprechen Spanisch, feiern alle chilenischen Feiertage und kochen landestypische ­Gerichte. „Wenn meine Mutter Empanadas, Teigtaschen, zubereitet, ist das immer ein Fest.“ Auch Bewegung liegt in ihrer DNA. In der Familie wird viel Merengue und Salsa getanzt. Der Vater war in Chile ein bekannter Kunstturner und gab in Deutschland früher Tanzkurse.

Bei Patricia Arellano Vasquez wurde im vergangenen Jahr Gebärmutter-Halskrebs im Frühstadium entdeckt. Sie gilt nach zwei Operationen heute als geheilt. „Geht zur Vorsorge! Sie hat mein Leben gerettet. Ein halbes Jahr später wäre der Krankheitsverlauf deutlich ernster gewesen.“ Der Appell ist ihr wichtig, betont sie. Als sie krank war, hat sie darüber nachgedacht, was ihr wichtig ist im Leben. Und kam zur Erkenntnis, dass die Länge der Haare völlig unwichtig ist. Deshalb hat sie spontan 32 cm ihrer langen Haare dem Verein für krebskranke Kinder, www.haare-spenden.de, zugeschickt. Dort werden Echthaarperücken hergestellt.

Patricia Arellano Vasquez blickt nach allem was hinter ihr liegt optimistisch in die Zukunft. Sie ist seit Kurzem verheiratet und freut sich mit ihrem Mann, ein gebürtiger Marokkaner, auf die eigene Familienplanung.

Sie sind eine Unternehmerfamilie. Sie haben ihre Wurzeln in Remscheid. Sie verlassen gerne mal das Nest und kehren umso lieber wieder zurück. Das ist die Familie Wiedmann. Mutter Antje, 53, Vater Harald, 55, und die beiden Söhne Benedict, 19, und Henry, 15. Antje Wiedmann ist die Familienmanagerin, die schaut, dass der quirlige Alltag zwischen eigenem Familienbetrieb, gerade neu bezogenem Haus in Remscheid, Schule, Reisen und Hobbys läuft. Benedict besucht das Technische Gymnasium und macht 2020 sein Abitur. Sein jüngerer Bruder Henry macht gerade die mittlere Reife und geht im Sommer aufs Berufskolleg. Er war in den Osterferien mit seiner Mutter in Kanada auf einem Eishockey-Turnier.

Begründet ist die Heimatverbundenheit im Familienunternehmen, Werkzeugherstellung für Holzverarbeitung, das Harald Wiedmann im Jahr 2000 in Wuppertal gründete. Ob es seine Söhne wiederum weiterführen, das sollen sie eines Tage selbst entscheiden. In den Ferien haben sie schon oft im Betrieb mitgeholfen.

„Weil es beschaulich ist, konnten die Kinder sich früh selbstständig bewegen. Sie haben einen größeren Freiraum als in der Stadt. Und wenn ich über die Trasse gehe, treffe ich immer jemanden, den ich kenne“, deshalb lebt die gebürtige Essenerin gerne in Remscheid.

Für alle bedeutet Sport Ausgleich zum Alltag. „Früher bin ich mit unserem Hund gejoggt, heute walken wir, mit Rücksicht auf den Hund“, sagt Antje Wiedmann schmunzelnd. Ihr Mann geht ins Fitness-Studio. Sie macht auf Empfehlung ihres Orthopäden Pilates.

Bei der BERGISCHEN ist sie seit 25 Jahren, später dann auch die beiden Söhne, versichert. Nach einem vorgenommenem Vergleich von Leistungen und Beiträgen, hat die studierte ­BWLerin, die damals in Wuppertal bei einem Wirtschaftsprüfer als Personalerin arbeitete, alle Mitarbeiter ihres Unternehmens zur bergischen geführt. Privat hat sie sich ebenfalls für uns entschieden. Und heute zeigen alle Mitglieder der sympathischen Familie ihr Gesicht für die BERGISCHE.

Seit wann er denn bei uns versichert sei, war meine Eingangsfrage. „Das kann ich gar nicht mehr sagen, gefühlt ewig. Meine Nichte und meine Frau sind auch bei der ­BERGISCHEN. Das hat irgendwie Tradition.“ Daniel Liba ist 43 Jahre alt, verheiratet, wohnt in Solingen-Widdert, ist begeisterter Mountain-Biker, seit diesem Jahr eines unserer Top-Models und auch auf der Karriereleiter schnell unterwegs. Er ist Geschäftsführer und CEO eines Krefelder Unternehmens für digital bedruckbare Textilien. Es gibt Niederlassungen in Deutschland und den USA und Werke in China und Israel.

„Tel Aviv ist toll, ein Mix aus Strand, interessanter Gastronomie und tollen hippen Ausgehmöglichkeiten“, schwärmt er. Daniel Liba begeistert sich aber ebenso für seine Heimatstadt. „Solingen wird völlig unterschätzt. Ich gehe aus dem Haus und bin fast schon im Wald. Die Region hat einen hohen Freizeitwert.“ Außerdem lebt hier seine Familie, einschließlich seiner 93-jährigen Oma. Jeden Sonntag trifft er seine Biker-Freunde, die Bergisch Bikers United. „Aus dem Biken schöpfe ich Kraft für die Woche. Ich brauche den Ausgleich. Im Winter bin ich Spinning-Trainer in einem Fitnessstudio“.

Daniel Liba und seine Frau unterstützen mit Überzeugung die Region. Die Standorterhaltung sei wichtig. „Deshalb kaufen wir auch unsere Eier und unser Obst und Gemüse beim ortsansässigen Bauern. So unterstützen wir regionale Unternehmen und Arbeitsplätze.“

TEXT Heike Ambaum FOTOS Kristina Malis

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