Informationen zum Coronavirus

 

Die BERGISCHE Krankenkasse in Zeiten der Coronakrise

Wir machen uns für Sie stark – jetzt erst recht! Als Krankenkasse sind wir auch in Zeiten des Coronavirus sind für Sie da. Und nicht nur das: Wir sehen es als unsere Verantwortung, Sie gut und sicher durch die Krise zu begleiten. Deshalb haben wir die aktuelle Situation zum Anlass genommen, unser Serviceangebot erneut kräftig für Sie zu erweitern.


Extra-Services von uns für Sie:

  • Noch bessere Erreichbarkeit über unseren ausgezeichneten Telefonservice, zusätzliche Samstagssprechstunde von unserem Sozialen Dienst für Ihre Sorgen und Probleme, ein exklusiver Medikamenten-Service für unsere Versicherten – und vieles mehr! Lesen Sie hier alles über unsere umfangreichen neuen Service-Extras.
     
  • Über unsere App können Sie praktisch alles erledigen, was mit Krankenkasse zu tun hat! Kontaktlos, risikolos, superfix und supersicher.
     
  • Sie arbeiten aktuell im Home Office? Wir haben wertvolle Tipps für eine gute & ergonomische Arbeitsweise – auch für Ihr Workout zuhause.
     
  • Arbeitgeber in der Krise finden bei uns schnelle und unbürokratische Hilfe. Mehr dazu hier.
     
  • Und natürlich stellen wir die aktuellsten Infos zur Corona-Situation hier auf unserer Homepage für Sie bereit.


Bitte bleiben Sie gesund!

Neufassung der Coronaschutzverordnung

Maskenpflicht

Die derzeit gültige Maskenpflicht (siehe unten) bleibt bestehen und wird ggf. auf weitere Bereiche ausgeweitet.

Kontaktbeschränkungen

Die bisher gültigen Kontaktbeschränkungen werden grundsätzlich bis zum 5. Juni verlängert. Bund und Länder einigten sich darauf, dass sich künftig auch Angehörige von zwei Haushalten treffen dürfen - z.B. zwei Familien, zwei Paare oder die Mitglieder aus zwei Wohngemeinschaften. Dennoch muss weiterhin ein Abstand von 1,50 Metern zueinander eingehalten werden. Bestehen bleibt die gebotene Vorsicht im Umgang mit älteren Menschen, die eine Risikogruppe für eine Covid-19-Erkrankung sind.

Krankschreibung am Telefon

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege können sich bis 31. Mai per Telefon vom Arzt krankschreiben lassen. Bei Corona-Symptomen sollen Bürger weiterhin nicht direkt zum Arzt fahren, sondern vorher telefonischen Kontakt mit der Praxis oder dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 aufnehmen.

Schulen

Alle Schülerinnen und Schüler sollen vor den Sommerferien möglichst noch mindestens einmal in die Schule gehen. Die Einzelheiten regeln die Bundesländer und zuständigen Kultusministerien. Schülerinnen und Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf (z.B. wegen der häuslichen Situation oder der technischen Ausstattung) sollten "möglichst umgehend gezielte pädagogische Präsenzangebote an den Schulen erhalten". Abschlussklassen, ältere Grundschüler und Klassen, die nächstes Jahr Prüfungen ablegen, sind bereits vielerorts wieder an den Schulen. Einen Normalbetrieb wird es aber weiterhin noch nicht geben.

Kinderbetreuung und Kitas

Vom 11. Mai an wird eine erweiterte Notbetreuung in allen Bundesländern eingeführt. Dazu gehören unter anderem Kinder mit besonderem pädagogischen oder Sprachförderbedarf, Kinder, die in beengten Wohnverhältnissen leben - etwa wenn ein eigenes Kinderzimmer fehlt - sowie Kinder, die am Übergang zur Vorschule oder Schule stehen. Vom 8. Juni an soll in NRW wieder ein "eingeschränkter Regelbetrieb" für Kitas und bei Tageseltern möglich sein. Dieser gilt zunächst bis zum 31. August. Mitte August will die Landesregierung über die Regelungen entscheiden, die dann ab September gelten sollen. 

Wohnheime und Kliniken

Für Kliniken, Pflegeheime und Behinderteneinrichtungen werden die Einschränkungen der Besuchsregeln bundesweit gelockert. Demnach ist in NRW vom 20. Mai an jedem Patienten oder Bewohner Besuch durch maximal zwei Personen je Tag gestattet.

Geschäfte, öffentliche und kulturelle Einrichtungen

Alle Geschäftedürfen bundesweit wieder öffnen - ohne Quadratmeterbegrenzung, aber unter Auflagen: Sie müssen Hygienemaßnahmen, eine Steuerung des Zutritts und die Vermeidung von Warteschlangen gewährleisten. In geschlossenen Räumen sind Konzerte, Theater- oder Operaufführungen bis auf weiteres untersagt. Ausnahmen gibt es unter strengen Auflagen für Veranstaltungen mit weniger als 100 Besucherinnen und Besuchern. Bei Besuch von Ausstellungen und Mussen gelten Zugangsbeschränkungen und der Mindestabstand von 1,5 Metern und gegebenenfalls die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Maske. Der Betrieb von Kinos ist verboten, zulässig ist der Betrieb von Autokinos, wenn der Abstand zwsichen den Fahrzeugen mindestens 1,5 Meter beträgt und Tickets nach Möglichkeit online erworben werden.  

Spielplätze

Ab 7. Mai 2020 werden Spielplätze in NRW unter Auflagen wieder geöffnet - nach Vorbereitung der Kommunen. Begleitpersonen müssen dabei im Sinne des Kontaktverbots den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Außerdem können Städte und Gemeinden festlegen, wie viele Personen sich gleichzeitig auf einem Spielplatz aufhalten dürfen.

Großveranstaltungen

Großveranstaltungen sind mindestens bis zum 31. August 2020 verboten. Als Großveranstaltungen gelten u.a. Volksfeste, Jahrmärkte, Kirmesveranstaltungen, Stadt-, Dorf- und Straßenfeste, Sportfeste, Schützenfeste, Weinfeste, Festivals und Musikfeste sowie ähnliche Festveranstaltungen. Auch alle anderen Veranstaltungen und Versammlungen bleiben bis auf weiteres untersagt. Ausnahmen sind Veranstaltungen zur Daseinsfür- und -vorsorge wie z.B. Aufstellungsversammlungen zur Kommunalwahl und Blutspendetermine, aber auch Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien von Institutionen, Gesellschaften, Parteien oder Vereinen. Hierfür gelten die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln.

Sportbetrieb

Untersagt sind weiterhin der nicht kontaktfreie Sport und Trainingsbetrieb sowie jegliche Wettkämpfe. Erlaubt ist Breiten- und Freizeitsport unter freiem Himmel. Freizeitsportler müssen sich aber an bestimmte Auflagen halten. So muss eine Distanz von 1,5 bis 2 Metern gewährleistet und der Sport kontaktfrei ausgeübt werden. NRW erlaubt ab 8. Mai wieder kontaktlosen Breitensport und den Trainingsbetrieb im Freien. Fitnessstudios dürfen in NRW unter strengen Auflagen wieder öffnen. Freibäder öffnen in NRW vom 20. Mai an; auch dort gelten strenge Hygiene- und Abstandsregeln. Die 1. und 2. Bundesliga nimmt ab 15. Mai den Spielbetrieb unter strengen Hygieneverordnungen wieder auf. Die Spiele werden bis auf Weiteres ohne Publikum ausgetragen.

Friseure, Fußpflege, Tätowierer, Massagesalons

Friseure und Fußpfleger sind seit 4. Mai 2020 unter Auflagen wieder geöffnet. Alle weiteren Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, bleiben untersagt. Leistungen wie etwa Maniküren, Gesichts- und Kosmetikbehandlungen und Massagen sind wieder möglich, sofern die Hygienevorschriften eingehalten werden. Die Details zu den Hygiene- und Infektionsschutzstandards finden Sie hier. Der Betrieb von Piercing- und Tattoostudios ist vom 20. Mai an wieder erlaubt. 

Fitness-Studios und Sonnenstudios

In NRW öffnen die ersten Fitness-Studios schrittweise ab 11. Mai 2020 unter Einhaltung der Hygieneschutzmaßnahmen.

Gastronomie

In Nordrhein-Westfalen ist Gastronomie ab dem 11. Mai geöffnet. In Restaurants gelten Abstands- und Hygienevorschriften. Am Tisch dürfen Schutzmasken abgelegt werden, ansonsten sind sie auch in Restaurants vorgeschrieben. Bars, Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen sind weiterhin geschlossen.

Tourismus und Reisen

Für Auslandsreisen gilt bis mindestens Mitte Juni die weltweite Reisewarnung. Für Inlandsreisen gilt: Die Länder entscheiden selbst, inwieweit auch Hotels und Ferienwohnungen schrittweise und unter Auflagen wieder geöffnet werden. In Nordrhein-Westfalen sind Hotels auch für touristische Zwecke ab sofort wieder geöffnet.


Maskenpflicht in Nordrhein-Westfalen ab 27. April 2020

Ab Montag, den 27. April 2020, gilt in ganz NRW die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasenschutz-Masken in Bussen, Bahnen, Taxis und beim Einkaufen. Auch in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens müssen Masken getragen werden, beim Abholen von Speisen und Getränken in gastronomischen Einrichtungen sowie bei allen Handwerks- und Dienstleistungen, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Zulässig sind neben medizinischen Masken auch sogenannte Alltagsmasken oder ein Schal. Bitte denken Sie trotzdem daran, den Mindestabstand von 1,5 Metern zu Ihren Mitmenschen einzuhalten. Wenn Sie selbst eine Maske ohne Nähen herstellen wollen, empfehlen wir Ihnen, alte Geschirrtücher zu verwenden. Weitere Informationen rund um das Thema Masken finden Sie hier.

    Antworten auf die wichtigsten Fragen zu SARS-CoV-2 / Covid-19

    Immer mehr Menschen erkranken am neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19). Wie erkennt man die Infektion? Wie schützt man sich? Wer ist besonders gefährdet?

    Wie wird das Coronavirus übertragen?

    Das Coronavirus wird von Mensch zu Mensch durch Husten oder Niesen übertragen.

    Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?

    Die Weltgesundheitsorganisaion (WHO) empiehlt folgende Maßnahmen, die gleichzeitig vor Erkältungs- und Grippeviren schützen:

    • regelmäßig Hände waschen und desinfizieren
    • mindestens einen Meter Abstand von hustenden und niesenden Menschen
    • Hände aus dem Gesicht fernhalten
    • Händeschütteln meiden
    • eine Atemschutzmaske tragen, wenn man selbst Symptome hat
    • in die Ellenbeuge husten (nicht ohne Schutz, nicht in die Hand)
    • Oberflächen in der Umgebung von Erkrankten mit Desinfektionsmittel säubern, die die Kennzeichnung "viruzid" oder "begrenzt viruzid plus" tragen

    Zusätzlichen Schutz bietet die Vermeidung von Menschenmengen und der Verzicht auf Reisen.

    Kann man sich über Oberflächen (wie Türklinken) oder importierte Waren anstecken?

    Das Coronavirus wird in der Regel über Sekrete der Atemwege übertragen, also etwa durch Tröpfchen beim Niesen oder Husten. Gelangen diese Sekrete an Hände, die dann das Gesicht berühren, kann eine Infektion stattfinden. Hingegen ist eine Übertragung über unbelebte Flächen (z. B. auf importierten Waren) bisher nicht dokumentiert. Eine Ansteckung über Oberflächen, die nicht zur unmittelbaren Umgebung eines Infizierten gehören, erscheint derzeit unwahrscheinlich.

    Sind Atemmasken sinnvoll?

    Der wichtigste Schutz gegenüber einer Ansteckung sind die oben genannten Maßnahmen. Diese sind für einen Schutz vor der Grippe (Influenza) ohnehin überall und jederzeit empfohlen. Wenn sich daneben eine akut an Atemwegsinfektion erkrankte Person im öffentlichen Raum aufhalten muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sinnvoll sein. So verringert sie die Gefahr, andere Menschen durch Tröpfchen, welche beim Husten und Niesen entstehen, anzustecken (Fremdschutz). Nach Informationen der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Das kann dazu führen, dass zentrale Hygienemaßnahmen wie saubere Hände vernachlässigt werden.

    Ab dem 27. April 2020 sind fast in ganz Deutschland Mund-Nase-Schutzmasken in konkret benannten öffentlichen Situationen vorgeschrieben. Dies erübrigt jedoch nicht die Notwendigkeit der Abstandsregel sowie von häufigem Händewaschen.

    Weitere Informationen unter www.die-bergische-kk.de/schutz

    Wie macht sich die Infektion bemerkbar?

    Problematisch beim neuartigen Coronavirus ist, dass die Beschwerden stark einer Erkältung oder Grippe ähneln - mit Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber oder auch Durchfall. Experten sehen Fieber in Verbindung mit trockenem Husten als Anzeichen für eine Infektion mit dem Coronavirus an.

    Wann sollte man sich auf das Virus testen lassen?

    Als Verdachtfall gilt

    • wer Kontakt (länger als 15 Minuten) zu einem Infizierten hatte und Symptome hat. 
    • wer Symptome hat und in einem Gesundheitsberuf arbeitet, älter ist oder unter Vorerkrankungen leidet.

    Für den Test entnimmt der Arzt einen Abstrich aus dem oberen Hals-Nachen-Rachenraum und schickt diesen ins Labor. Die Kosten dafür übernehmen wir für Sie.

    Wieviel Zeit vergeht zwischen Ansteckung und Beginn der Erkrankung?

    Die Inkubationszeit beträgt bis zu 14 Tage. So lang ist deshalb auch die Dauer der Quarantäne für Kontaktpersonen von Infizierten. In der Regel bricht die Erkrankung jedoch deutlich früher aus. Bekannt sind Erkrankungen, in denen der Virus bereits nach zwei Tagen nachweisbar war.

    Wie wird die Erkrankung behandelt?

    Derzeit gibt es noch kein wirksames Medikament. Medizinische Experten testen aktuell existente Medikamente für andere Erkrankungen. Es gibt Hinweise darauf, dass das Medikament Remdisivir, ursprünglich zur Behandlung des Ebola-Fiebers entwickelt, den Verlauf einer Covid-19-Erkrankung verkürzen kann. In den USA und Japan ist es bereits zugelassen, für Europa wird mit einer Zulassung im Juni gerechnet. An einem Impfstoff gegen eine Ansteckung mit Sars-CoV-2 wird mit Hochdruck geforscht. Experten gehen davon aus, dass frühestens zum Jahresende 2020 ein Impfstoff zur Verfügung steht. Wann er konkret in Deutschland eingesetzt werden kann, ist derzeit noch nicht absehbar.

    Bis Medikamente verfügbar sind, konzentriert sich die Therapie darauf, die Beschwerden zu lindern und das Immunsystem zu fördern. Zum Beispiel durch genügend Flüssigkeit und die Versorgung von schwer Erkrankten mit Sauerstoff.

    Wie verläuft die Erkrankung?

    Die WHO geht derzeit davon aus, dass rund 80 Prozent der Infektionen leicht verlaufen, 14 Prozent schwer, sechs Prozent kritisch. Menschen mit leichtem Krankheitsverlauf erholen sich in der Regel innerhalb von 14 Tagen vollständig. Bei Betroffenen mit schwerem Verlauf dauert es zwischen drei und sechs Wochen. Bei kritischem Verlauf ist die Dauer nicht absehbar.

    Wie gefährlich ist das Coronavirus im Vergleich zur Grippe?

    Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist das Coronavirus gefährlicher als die Grippe (Influenza). Die Sterblichkeit liegt im Vergleich höher, d. h. bei 0,7 % (sieben von 1.000 Erkrankten) im Vergleich zu 0,1 bis 0,2 %.

    Wer ist besonders gefährdet?

    • Ältere Menschen ab 60 Jahren gehören laut RKI zur Risikogruppe
    • Männer sind nach ersten Erkennissen zudem deutlich stärker gefährdet als Frauen.
    • Risikofaktor sind Vorerkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Chronische Atemwegserkrankungen oder Krebs

    Welche Länder/Regionen sind besonders betroffen?

    Insbesondere die USA, Russland, Großbritannien, Brasilien sowie Italien, Spanien und Frankreich sind am heftigsten davon betroffen.

    In Nordrhein-Westfalen sind nach Bayern und Baden-Württemberg bundesweit die meisten bestätigten Fälle aufgetreten. Aktuelle Informationen national und international bietet das RKI online zu Risikogebieten und Fallzahlen.

    Wie schätzen medizinische Experten die Lage in Deutschland ein?

    Die aktuelle Einschätzung des Robert-Koch-Institutes zur Lage in Deutschland finden Sie hier.

    Wo finde ich weitere Informationen?

    Weitere Informationen zum Coronavirus halten die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereit.

    Zusätzlich bietet die BZgA über YouTube eine Reihe informativer Videoclips an.

    Telefonisch erhalten Sie weitere Informationen hier:

    • Hotline des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums: 0211 9119 1001 (montags bis freitags 7 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr)
    • Bürgertelefon des Bundesministerium für Gesundheit: 030 346 465 100
    • Hotline der Unabhängigen Patientenberatung: 0800 011 77 22
    • Telefonnummern aller Gesundheitsämter in Nordrhein-Westfalen hier.

    Service in Corona-Zeiten

    Hotline Notbetreuung für Kinder (das Angebot gilt ausschließlich für Menschen, die in Solingen wohnen): 0212 290-5353

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